Ich sehe was, was du nicht siehst: VI-basierte Schadenkalkulation | NTT DATA

Mo, 04 Juli 2022

Ich sehe was, was du nicht siehst: VI-basierte Schadenkalkulation

Kfz-Versicherungen stehen als etablierte Sparte der Branche häufig an der Grenze der Rentabilität: Bis zu 80 Prozent aller Kosten werden für die Leistung im Schadenfall verwendet – betrachtet man die Kaskoversicherungen stößt man damit auf einen jährlichen Schadenaufwand von über acht Milliarden Euro.

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Dieser Beitrag erschien zuerst im Versicherungsforen-Themendossier der Versicherungsforen Leipzig.

Zusätzlich fallen zwischen 20 und 30 Prozent der Kosten für Betriebsaufwendungen an, während zeitgleich die Anforderungen der Versicherungskunden im digitalen Zeitalter stetig ansteigen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig ökonomisch optimierte Prozesse zu generieren, sollte der Schadenprozess nicht nur weitestgehend automatisiert, sondern auch intelligent gestaltet sein. Aus diesem Grund setzen einige Versicherer bereits auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Doch für den Teilprozess der Schadenkalkulation innerhalb der Schadenbearbeitung ergibt sich weiteres Automatisierungspotenzial: Die Visuelle Intelligenz (VI).

VIs sind darauf spezialisiert, visuelle Reize wahrzunehmen, diese zu interpretieren und anschließend die ihnen angelernten Schlussfolgerungen aus den Bildern zu ziehen und umzusetzen. Innerhalb der Schadenbearbeitung kann die VI damit insbesondere im Falle einer fiktiven Abrechnung eine End-to-End-Automatisierung erzielen.


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